25.09.2020 - Kurfürstenbad Amberg: Start mit Corona-Auflagen ab 5. Oktober 2020

Wegen der Corona-Pandemie musste das Kurfürstenbad Amberg aufgrund der Anordnung der Bayerischen Staatsregierung am 17. März 2020 schließen. Die Thematik einer Öffnung des Kurfürstenbades unter den aktuellen Rahmenbedingungen wurde erneut im Aufsichtsrat der Stadtwerke Amberg Bäder und Park GmbH diskutiert. Die aktuelle 6. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (6.BayIfSMV) vom 17. September 2020 hat zu keinen wesentlichen „Lockerungen“ der einzuhaltenden Maßnahmen geführt. Die möglichen Besucherzahlen sowohl im Bade-, als auch Saunabereich sind weiterhin sehr stark begrenzt. Nur Saunen etc. ab 60° Celsius sind zulässig. Weiterhin ist die Zahl der Badegäste pro Becken limitiert.

Um ihre Verantwortung im Sinn der Daseinsvorsorge wahrzunehmen hat die Geschäftsführung in Abstimmung mit dem Aufsichtsrat entschieden die Öffnung des Kurfürstenbades in einer ersten Testphase – ähnlich der Öffnung des Hockermühlbades – durchzuführen, bei der auch betriebswirtschaftliche Aspekte berücksichtigt werden müssen.

Bei der Öffnung des Kurfürstenbad Ambergs sind die Vorgaben der 6. Bayerischen Infektionsschutz-maßnahmenverordnung und das „Hygienekonzept zur Wiedereröffnung von Kureinrichtungen zur Verabreichung ortsgebundener Heilmittel, Hallen- und Freibädern sowie Wellnesseinrichtungen in Thermen und Hotels“ (Gemeinsame Handlungsempfehlungen der Staatsministerien für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, des Innern, für Sport und Integration und für Gesundheit und Pflege; Stand: 17. August 2020) zu beachten.

Beispielsweise ist im Saunabereich die Nutzung des Aromabades, des Solebades, des Laconiums, des Tepidariums, der Kräutersauna und der Infrarotkabine untersagt.

Die maximale Personenanzahl ist sowohl im Bereich des Bades, als auch im Sauna-/Wellnessbereich extrem eingeschränkt. Während im „Normalbetrieb“ in der Eventsauna 80 Saunagäste schwitzen dürften, ist aktuell die maximale Personenzahl auf 20 limitiert!

„Wir sind sehr froh gewesen, dass wir den Schwimmern und Badegästen, auch aufgrund des schönen Wetters unser Hockermühlbad so lange zur Verfügung stellen konnten. Das Lob der Hockermühlbad-Gäste war in diesem Jahr sehr, sehr groß. Dieses besondere Lob hat die Mitarbeiter*innen, die in diesem Jahr besonderes leisten mussten und auch mich persönlich sehr gefreut.

Mit der Öffnung des Kurfürstenbades übernehmen wir wiederum Verantwortung im Bereich der Daseinsvorsorge, auch wenn dies in diesem Jahr zu einem höheren Defizit bei den Bädern führen wird“ so Stadtwerke-Geschäftsführer Prof. Dr. Stephan Prechtl.

Mit dem Start in das neue Schuljahr ist auch Sport- und Schwimmunterricht wieder möglich. Die Abfrage der Stadtwerke Amberg über das Schulamt der Stadt Amberg hat ergeben, dass nahezu alle Schulen das Kurfürstenbad zum Schwimmunterricht nutzen möchten. Aufgrund der eingeschränkten Zahl von Schwimmern/innen die gleichzeitig im Schwimmerbecken sein dürfen – lediglich 35 - ist dies nur außerhalb der „normalen Öffnungszeiten“ möglich. Um das Schulschwimmen zu ermöglichen und unter wirtschaftlichen Aspekten wurden deshalb die Öffnungszeiten angepasst.

Unter den aktuellen „Corona Bedingungen“ startet das Kurfürstenbad in einem ersten Schritt ab dem 5. Oktober 2020 um 13:00 Uhr in die Herbst-/Wintersaison.

Wesentliche Rahmenbedingungen

  • Öffnungszeiten (Mo-So): 13:00 bis 20:00 Uhr
  • Der Vormittag ist für Schulschwimmen reserviert
  • Gleichzeitig maximal 250 Gäste im Bad
  • Gleichzeitig maximal 100 Gäste im Saunabereich
  • Die Vordrucke für die Kontaktpersonenermittlung finden sich auf der Internetseite der Stadtwerke, oder direkt an der Kasse. Diese müssen ausgefüllt und bei jedem Badbesuch abgegeben werden
  • Die Altstadtblicksauna bleibt geschlossen. Die relativ geringe zusätzliche Zahl an „Saunaplätzen“ würde einen unverhältnismäßigen Reinigungsaufwand nach sich ziehen)
  • Keine Änderung der Eintrittspreise (bis auf Anpassung Mwst.)
  • Trainingsmöglichkeit für Vereine wird mit den Vereinen noch abgestimmt; Hierbei sind deutliche Einschränkungen aufgrund der limitierten Zahl an Badegästen im Schwimmerbecken erforderlich.Weitere Informationen zu den Schutz- und Hygienemaßnahmen, bzw. Einlassbeschränkungen, findet der Interessierte auf der Internetseite www.kurfuerstenbad-amberg.de. Die Thematik und das Vorgehen zur Wiedereröffnung des Kurfürstenbades wurden im Aufsichtsratsgremium besprochen. Der gesamte Aufsichtsrat unterstützt und befürwortet das Vorgehen in dieser ersten Öffnungsphase.

 

BILD: Ab 5. Oktober startet das Kurfürstenbad mit Corona-Einschränkungen in die Herbst-/Wintersaison. Hier heißt es noch vorher Einiges vorbereiten für den Stadtwerke Amberg Bäder und Park GmbH-Betriebsleiter Günter Schwarzer (rechts) wie zum Beispiel Bahnen im Schwimmerbecken. Stadtwerke Amberg-Geschäftsführer Prof. Dr. Stephan Prechtl (links): Die Stadtwerke übernehmen wiederum Verantwortung im Bereich der Daseinsvorsorge.

BILDNACHWEIS: Karoline Gajeck-Scheuck

25.09.2020 - Freibadesaison endet am 27. September 2020/Marga Ehbauer liebt Ihr Hockermühlbad

Das Ende der Hockermühlbad-Freibadesaison 2020 unter besonderen „Corona“-Umständen naht. Am 27. September 2020 um 18:00 Uhr schließen sich die Tore im Hockermühlbad bis zum nächsten Start, voraussichtlich am 1. Mai 2021.

Rund 68.000 Badegäste haben im Jahr 2020 bis Ende September 2020, trotz aller „Corona“ bedingten Maßnahmen und Einschränkungen das Hockermühlbad genossen. Als Vergleich: Im Jahr 2019 waren es 109.000 und im „Supersommer 2018“ sogar 137.000 Badegäste!

Obwohl viele (Frei)Bäder im Jahr 2019 geschlossen blieben, haben die Stadtwerke Amberg mit der Öffnung des Hockermühlbades Verantwortung im Bereich der Daseinsvorsorge und der Förderung der Lebensqualität in Amberg und der Region übernommen. Aufgrund der „Corona-Bedingungen“, die unter anderem einen erhöhten Personaleinsatz erfordern, ergibt sich für den Betrieb des Hockermühlbades in dieser Freibadesaison – im Vergleich zu 2019 - ein – nach aktuellem Stand - höheres Defizit, in Höhe von circa. 110.000 Euro.

Durch die Corona-Pandemie gab es in diesem Jahr einen verspäteten Start am 11. Juni 2020 bis einschließlich 2. Juli 2020 mit starken Einschränkungen, so dass z. B. nur das Schwimmerbecken in dieser Phase geöffnet hatte. Ab dem 3. Juli 2020 konnten dann die Maßnahmen schon mehr gelockert werden und es standen dann z. B. auch wieder das Freizeit-, Springerbecken und Kleinkinderbecken sowie die Liegenwiesen den Hocko-Gästen zur Verfügung. Das Fazit: Die meisten Gäste waren begeistert, wie die notwendigen „Corona“-Maßnahmen von den Stadtwerken Amberg umgesetzt wurden. Einheitliches Lob war vor allem durch die Bahnen-Trennung im Schwimmerbecken zu verzeichnen. Viel Lob erreichte die Schwimmmeister und Fachangestellten für Bäderbetriebe aber auch, dass es für Familien möglich gewesen ist in den Ferien – Urlaub weiter weg, war oft nicht machbar – einen ganzen Tag im Hocko zu verbringen und das volle Angebot wie z. B. auch den Matschplatz und das Beachvolleyballfeld zu nutzen. Natürlich alles mit Abstand! Aufgrund der notwendigen Maßnahmen gab es in diesem Jahr einen erhöhten Aufwand an Kosten, wie z. B. mehr Personal (Aufsicht, Kassen- und Reinigungspersonal).

Statement: täglicher Hocko-Badegast Marga Ehbauer: „Seit dem 3. Lebensjahr – da bin ich auf dem Fahrrad meiner Mama mitgenommen worden - bin ich im Hocko. Das war vor 62 Jahren. Damals habe ich mit einer kleinen Gießkanne im Hocko gegossen. Es gab auch zu dieser Zeit keine Heizung und war eiskalt, trotzdem hat das Hocko mir gepasst. Es war wirklich eine sehr schöne Zeit. Immer wieder fragten mich Bekannte, warum ich nicht mal in ein anderes Bad fahre, aber ich lieb mein Hocko. Einmal, da wurde das Hocko umgebaut und war geschlossen, da musste ich nach Freudenberg ausweichen. Nach 47 Jahre verstarb mein Lebenspartner im Jahr 2019. Dann kam „Corona“. Zum Glück habe ich meinen Hund, einen Foxterrier, Idefix „Idi“ und wenn das Hockermühlbad nicht aufgemacht hätte, das hätte mir sehr weh getan. Ich bin sehr froh gewesen, dass das Hocko am 11. Juni 2020 öffnete und bin seitdem wieder täglich, bei schlechtem Wetter drei Stunden und bei gutem Wetter zwei Stunden im Wasser. An schönen Tagen lege ich mich auch ganz gern noch in die Sonne. Früher bin ich den ganzen Tag im Hocko gewesen und jetzt, gehe ich zu Mittag zu meinem „Idi“ und in meinen Garten. „Idi“ darf übrigens nachmittags auch schwimmen, da gibt es den schönen Teich beim Schanzl und hier dreht er seine Runden. Ein Hechter ins Wasser und auch er ist kaum mehr rauszubringen. Ich fühle mich im Hockermühlbad auch sehr sicher, einmal habe ich mein wertvolles Armband verloren, das wurde dann gefunden und wirklich beim Bademeister abgegeben. Das war wirklich sehr wertvoll und hat mich daher sehr gefreut. Außerdem ist das Personal auch nach vielen Stunden Arbeit im Bad immer fleißig und freundlich – früher waren es meist große stattliche Bademeister von denen man gewaltigen Respekt hatte – heute sind sie sehr freundlich und hilfsbereit. Mit zunehmenden Alter wird das Hockermühlbad immer mehr Sportstätte für mich. Wenn ich meinen Sport gemacht habe, dann geht es mir den ganzen Tag gut. Schade finde ich, dass immer weniger Kinder regelmäßig ins Bad gehen und viele daher auch nicht mehr schwimmen können. Ich hoffe sehr, dass sich das zum Wohle der Kinder wieder ändert. Inzwischen habe ich nach all den Jahren viele Bekannte im Hockermühlbad, jeder hat hier seinen Platz und seinen Rhythmus. Schwimmen tut auf jeden Fall den Gelenken gut und daher sollten noch mehr das Angebot nützen.“

BILD: Nach 62 Jahre Hockermühlbad, immer noch sehr viel Freude und Spaß beim Schwimmen – Marga Ehbauer und „Ihr“ Hocko, nutzt das Amberger Freibad inzwischen hauptsächlich als Sportstätte und war sehr froh, dass im Juni 2020 das Bad, trotz „Corona“ geöffnet wurde. Sie freut sich jetzt schon auf die nächste Freibadsaison in ihrem Hocko.

BILDNACHWEIS: Karoline Gajeck-Scheuck

09.09.2020 - Hocko-Badesaison bis auf Weiteres verlängert – Start der Kufü-Saison verschiebt sich

Die Hockermühlbad Freibadesaison 2020, unter besonderen „Corona“-Umständen, wird bei anhaltender Wetterlage bis auf Weiteres (ca. 14 Tage) verlängert. Die Öffnungszeiten ändern sich allerdings aufgrund der kälteren Morgentemperaturen ab dem 12. September 2020 von 10:00 bis 19:00 Uhr.

Für die Umsetzung und Einhaltung der „Corona“ bedingten „Schutz- und Hygienemaßnahmen“ im Kurfürstenbad Amberg ist es notwendig zum Beispiel neue Duschabtrennungen zu montieren. Die vermehrte Nachfrage nach diesen Artikeln aber auch die Urlaubspausen sorgten für Lieferverzögerungen. Der Öffnungstermin des Kurfürstenbad Ambergs wird sich daher nicht vor Anfang Oktober realisieren lassen. Eine praktikable Lösung für den Schulschwimmsport steht auch noch aus.

Den Schwimmern steht aber, außer es verändert sich die Wetterlage oder das „Corona“-Infektionsgeschehen bis auf Weiteres das Hockermühlbad Amberg zur Verfügung.

14.08.2020 - Einhaltung der Schutz- und Hygienemaßnahmen im Hockermühlbad

Wichtige Bitte an alle Badegäste: Die Schutz- und Hygienemaßnahmen sind auch an hochsommerlichen Tagen einzuhalten!

Wegen der Corona-Pandemie mussten im Hockermühlbad umfangreiche Schutz- und Hygienemaßnahmen umgesetzt werden. Nun liegt es aber an den Badegästen, diese auch einzuhalten, damit die Freibadesaison ungetrübt bis zum Saisonende weitergehen kann.

Insgesamt haben rund 45.000 Hockermühlbad-Besucher gerade auch die letzten heißen Tage genutzt, sich im Amberger Freibad zu erfrischen und Spaß zu haben. Daher die wichtige Bitte an die Badegäste, alle Schutz- und Hygienemaßnahmen einzuhalten und auch den Aufsichtskräften den Arbeitstag, unter den besonderen Bedingungen dieses Jahr, nicht noch schwerer zu gestalten oder gar für eine ansonsten eventuell mögliche Schließung des Bades zu sorgen. Im Hocko gibt es keine festen Zeitregelungen für den Aufenthalt im Wasser; daher appellieren wir an die Fairness der Badbesucher, Rücksicht zu nehmen und nach einiger Zeit die Rutsche, das Kinder- und Schwimmerbecken wieder zu verlassen und Platz für andere zu machen. Abstand halten ist das große Gebot. Die Aushänge im Hockermühlbad Amberg und die Anweisungen des Personals, der DLRG und Wasserwacht sind von den Badegästen unbedingt zu beachten und einzuhalten. Das Hockermühlbad-Team und alle leidenschaftlichen Freibadgänger*innen sagen DANKE!

22.07.2020 - Kurfürstenbad Amberg - Start voraussichtlich am 12. September 2020

Wegen der Corona-Pandemie musste das Kurfürstenbad Amberg aufgrund der Anordnung der Bayerischen Staatsregierung am 17. März 2020 schließen. Eine Öffnung wäre momentan theoretisch möglich, jedoch werden durch die 6. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung umfangreiche Vorgaben zum Betrieb des Kurfürstenbades gemacht. Beispielsweise ist aktuell der Betrieb von Wildwasserkanal, Massagedüsen, Wasserliegen mit Luftsprudel, Wasserfall, Wasserpilz, Luftsprudel im Hot-Whirlpool und des Dampfbades im Kurfürstenbad verboten. Auch im Saunabereich ist die Nutzung des Dampfbades, des Laconiums, des Tepidariums, der Kräutersauna und der Infrarotkabine untersagt.

Darüber hinaus sind weitere umfangreiche Schutz- und Hygienemaßnahmen einzuhalten. Die maximale Personenanzahl ist sowohl im Bereich des Bades, als auch im Sauna-/Wellnessbereich extrem eingeschränkt. Im „Normalbetrieb“ dürften in der Eventsauna 80 Saunagäste schwitzen, während aktuell die maximale Personenzahl auf 18 limitiert ist.

Aufgrund dieser Vorgaben ist ein Betrieb unter dem Motto „Spaß und Freude für die Gäste“, aber auch unter Berücksichtigung wirtschaftlicher Aspekte nicht zu vertreten. Diese Entscheidung haben sich die Stadtwerke Amberg nicht leichtgemacht, möchten aber zunächst den weiteren Verlauf der staatlichen Vorgaben nach der Urlaubszeit, vor einer Öffnungsentscheidung abwarten. Es bleibt abzuwarten in „welche Richtung“ die staatlichen Vorgaben, auch vor dem Hintergrund der Reiserückkehrer angepasst werden.

„Wichtig ist uns,“ so Stadtwerke-Geschäftsführer Prof. Dr. Stephan Prechtl, „dass die Stadtwerke Amberg mit dem Hockermühlbad ein Angebot für das gesunde Schwimmen unter freiem Himmel haben. Inzwischen können wir sogar Kindern, Jugendlichen und Familien Spiel und Spaß im Wasser, unter Einhaltung vertretbarer Vorgaben – Abstandregelung u.a. - anbieten. Das Hockermühlbad wird unter den derzeitigen Voraussetzungen bis zum 11. September 2020 geöffnet sein. Der gesunde Sport Schwimmen ist möglich und Familien können mit Ihren Kindern in den Ferien zum plantschen und spielen ins Hockermühlbad gehen. Aufgrund des einheitlichen Lobes der Hockermühlbad-Gäste zu der aktuellen Bahnen-Trennung im Schwimmerbecken möchten wir diese Regelung bis auf weiteres beibehalten.“

Ende August, Anfang September 2020 werden die Stadtwerke Amberg die dann aktuelle Lage im Bereich der Infektionsschutzmaßnahmenverordnung erneut prüfen und davon abhängig die Wiedereröffnung des Kurfürstenbades diskutieren und neu bewerten. Möglicherweise startet das Kurfürstenbad dann ab dem 12. September 2020 auch in mehreren Schritten, abhängig von den geforderten Schutz- und Hygienemaßnahmen, bzw. Einlassbeschränkungen, beispielsweise mit eingeschränkten Öffnungszeiten.

„Wir haben die Wiedereröffnung des Kurfürstenbades unter den aktuellen Rahmenbedingungen im Aufsichtsrat der Stadtwerke intensiv diskutiert.

Aktuell können wir ein gutes Angebot für alle Schwimmer im Hockermühlbad anbieten. Eine Öffnung des Kurfürstenbades mit dem Saunabereich muss unter den aktuellen „Pandemie –Rahmenbedingungen“ aber leider grundsätzlich hinterfragt werden. Wir würden aktuell bei hohen Fixkosten auch eher mit einem sehr zurückhaltenden Besuch von Bade-/Saunagästen rechnen. Wir hoffen daher auf das Verständnis der treuen Kurfürstenbad-Gäste, dass eine frühe Öffnung des Kurfürstenbades leider noch nicht möglich ist. Natürlich hoffen wir gleichzeitig darauf unser Kurfürstenbad baldmöglichst wie gewohnt, für unsere Gäste öffnen zu können.“, so Oberbürgermeister und Aufsichtsratsvorsitzender Michael Cerny.

22.07.2020 - Umsetzung der Mehrwertsteuersenkung

Die Bundesregierung hat im Rahmen des Konjunkturpaketes zur Corona-Krise die Umsatzsteuer temporär vom 01.07.2020 bis 31.12.2020 abgesenkt. Der volle Umsatzsteuersatz wird dabei von bisher 19 % auf 16 %, der verminderte von 7 % auf 5 % gesenkt. Der Gesetzgeber erwartet durch die Absenkung des Umsatzsteuersatzes eine Stimulierung der Nachfrage und eine Belebung der Konjunktur.

Die Stadtwerke Amberg Versorgungs GmbH wird diese temporäre Umsatzsteuerreduzierung vollständig an seine Kunden weitergeben. Der verminderte Umsatzsteuersatz wird in den Jahresverbrauchsabrechnungen der Kunden berücksichtigt - unsere Kunden müssen nicht von sich aus aktiv werden. Eine Abgrenzung der Verbräuche erfolgt für alle Kunden anteilig für den Zeitraum vom 01.07. bis zum 31.12.2020.

Durch die Berücksichtigung der Umsatzsteuer-Senkung bei der Jahresverbrauchsabrechnung ist eine Anpassung der monatlichen Abschlagszahlungen nicht notwendig.

Die Einsparung für einen Haushalt mit einem Verbrauch von 3.500 kWh Strom im Jahr beträgt etwa 2,20 € im Monat. Für einen Gasverbrauch von 20.000 kWh im Jahr beträgt die Ersparnis etwa 2,50 € im Monat.

07.07.2020 - Kneippbecken beim Kurfürstenbad Amberg wird am 8. Juli 2020 geöffnet

Das Kneippbecken beim Kurfürstenbad Amberg steht den Kneipp-Gästen wieder ab dem 8. Juli 2020 zur Verfügung. Wassertreten in dem Kneippbecken sowie kühle Armgüsse sind nach der Methode von Sebastian Kneipp wieder möglich.

Die aktuellen Schutz- und Hygienemaßnahmen der Bayerischen Staatregierung, insbesondere die Abstandsregelung von derzeit 1,5 m sind unbedingt einzuhalten.

Weitere Informationen zum Kneippen gibt es beim Kneipp-Verein-Amberg e.V. www.kneippverein-amberg.de

26.06.2020 - Hockermühlbad Amberg geht in die nächste Öffnungsphase ab 3. Juli 2020

Wegen der Corona-Pandemie musste der Start in die Freibadesaison im Hockermühlbad auf den 11. Juni 2020 verschoben werden. Vom 11. Juni 2020 bis einschließlich 2. Juli 2020 gab es für die Badegäste eine Testphase ausschließlich im Schwimmerbecken mit umfangreichen Schutz- und Hygienemaßnahmen. Die Testphase ist bei den Hockermühlbad-Gästen gut angenommen worden. Bis zum 24. Juni 2020 nutzten rund 4.500 Badegästen die Testphase zum Schwimmen.

Zitat: Hocko-Badegast Irene Kraft: „Ich genieße das Schwimmen in dem wunderbar geheizten Becken und freue mich riesig, nach der Zwangspause wieder meinem Hobby frönen zu können. Wie mir, geht es vielen Amberger Bürgern.“

Zitat: Hocko-Badegast Sebastian Ehbauer: „Da das mit dem Freibad aktuell meiner Ansicht nach super funktioniert – als daily user erlaube ich mir mal diese Aussage. Ich finde das übrigens wirklich super, dass die Stadtwerke im Gegensatz zu anderen Städten/Gemeinden trotz der Umstände uns Wasserratten diese herrliche Art zur Abkühlung ermöglicht.“

Auch die zweite Öffnungsphase ab 3. Juli 2020 erfordert nach wie vor ein umsichtiges Handeln, um die Mitarbeiter*innen und die Badegäste vor einer Erkrankung zu schützen. Großen Einsatz zeigt das Hocko-Team, damit wieder mehr Badegästen, vor allem Kinder und Familien, die Möglichkeit erhalten ins Hockermühlbad Amberg zu kommen.

Das Schutz- und Hygienekonzept wurde auf Grundlage der „Sechsten Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (6.BayIfSMV) vom 19.06.2020 und der „Gemeinsamen Handlungsempfehlung der Bayerischen Staatsministerien für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, des Innern, für Sport und Integration und für Gesundheit und Pflege in Abstimmung mit dem Bayerischen Heilbäderverband vom 19.06.2020, zum Schutz der Badegäste und der Mitarbeiter/innen erarbeitet. Dieses Schutz- und Hygienekonzept ergänzt die bestehende Haus- und Badeordnung sowie bestehende Betriebs- und Dienstanweisungen der Stadtwerke Amberg Bäder und Park GmbH. Auch in der 2. Öffnungsphase bedingt die Umsetzung dieser Schutz- und Hygienemaßnahmen niedrigere Besucherzahlen, bei gleichzeitig höheren Kosten. Aus diesen und anderen Gründen haben immer noch nicht alle Freibäder in dieser Saison geöffnet oder werden teils gar nicht öffnen.

Die zweite Stufe der Freibadesaison im Hockermühlbad startet am 3. Juli 2020 um 8:00 Uhr. In dieser zweiten Phase, bis voraussichtlich Mitte September 2020 stehen den Badegästen wieder alle Wasserbecken zur Verfügung. Familien mit Kindern können so in den Ferien wieder den Ausflug ins Freibad „Hocko“ genießen.

Die Öffnungszeiten sind – wie gewohnt - täglich von 08:00 bis 20:00 Uhr. Letzter Einlass: 19:00 Uhr.

Ab sofort startet auch der Saisonkarten-Vorverkauf an der Kasse im Hockermühlbad zu den Kassenöffnungszeiten von 09:00 bis 13:00 Uhr und 14:00 bis 18:00 Uhr. Für ihre treuen Saisonkarten-Kunden haben die Stadtwerke die besonderen „Corona-Bedingungen“ mit einem günstigeren Kartenpreis berücksichtigt. Bei den Einzeleintrittskarten kommt die befristete Senkung der Mehrwertsteuer ab dem 1. Juli 2020 – im Rahmen des Konjunktur- und Zukunftpakets – zum Tragen. Das aktuelle Preisblatt liegt bei.

Beim erarbeiteten Schutz- und Hygienekonzept ist „oberstes Gebot",“ dass die Abstandsregelungen verbindlich eingehalten werden. Daneben gilt für bestimmte Bereiche das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. Zusätzlich gilt ab dem 3. Juli 2020 u.a. Folgendes:

    • Die maximale gleichzeitige Besucherzahl im Hockermühlbad beträgt 1.100 Personen; die Kontrolle erfolgt durch das Eingangsdrehkreuz
    • Um eine Kontaktpersonenermittlung im Falle eines nachträglich identifizierten COVID-19-Falles zu ermöglichen, ist eine Dokumentation mit Angaben von Namen und sicherer Erreichbarkeit (Anschrift, E-Mail-Adresse oder Telefonnr.) einer Person je Hausstand zu führen. Der Zutritt zum Bad ist ausschließlich nach Erfassung der Kontaktdaten möglich. Diese Erfassung erfolgt beim Kauf von Saisonkarten gleich parallel. Bei Einzeleintrittskarten muss das Kontaktformular an der Kasse ausgefüllt und an der Kasse abgegeben werden. Alternativ kann das Formular auch – unter www.hockermuehlbad-amberg.de - bereits online ausgefüllt und ausgedruckt mitgebracht werden.
    • Kinder sind bis 6 Jahre frei, haben aber nur in Begleitung von Erwachsenen Zutritt zum Bad. Zutritt für Kinder/Jugendliche ab 12 Jahren ist ohne Begleitung möglich.
    • Sportbecken: Im Sportbecken dürfen sich maximal 150 Personen aufhalten; Die Regelungen für das Sportbecken bleiben, aufgrund des sehr positiven Feedbacks der Badegäste, fast gleich, wie in Testphase 1. Springerbecken: Das Springerbecken kann maximal von 20 Personen genutzt werden und wird von den Mitarbeitern zeitlich befristet freigegeben. Alternativ ist auch eine Nutzung für Aqua-Jogging etc. im Rahmen der maximalen Personenzahl möglich. Freigabe jeweils durch das Personal.
Nichtschwimmerbecken: Im Becken dürfen sich maximal 120 Personen aufhalten. Auf der Breitrutsche max. 1 Person oder eine Familie. Die Abstandsregelung beim Anstellen ist zu beachten.
 
Planschbecken: Beim Becken für unsere kleinsten Badegäste bitten wir die begleiteten Erwachsenen, möglichst jede Ansammlung zu vermeiden und wo immer möglich auf ausreichenden Abstand der Kinder zu achten.
    • Umkleiden, Wärmehallen mit Duschen und Toiletten sind geöffnet und unter Einhaltung der Abstandsregeln nutzbar. Beim Betreten in Straßenkleidung ist ein Mund-Nasenschutz zu tragen.
    • Die „kleine Liegewiese“ Richtung Parkplatz und die Liegewiese bis nach den Beachvolleyballfeldern sind geöffnet.
    • Beachvolleyballfeld (max. 3 Personen), Tischtennisplatten und Streetballfeld (max. 2 Personen pro Feld) sind geöffnet
    • Kinderspielplätze sind geöffnet, die begleiteten Erwachsenen bitten wir, möglichst jede Ansammlung zu vermeiden und wo immer möglich auf ausreichenden Abstand der Kinder zu achten.

Weitere Informationen finden Interessierte im Internet www.hockermuehlbad-amberg.de unter Bäder, „Hockermühlbad“ oder telefonisch unter 09621 603-830. Die Aushänge im Hockermühlbad Amberg und die Anweisungen des Personals sind von den Badegästen unbedingt zu beachten und einzuhalten.

Anlagen:
- Formblatt „Kontaktformular“
- Preisblatt

Bildnachweis: Karoline Gajeck-Scheuck

04.06.2020 - Hockermühlbad: Später Saisonstart mit Corona-Auflagen

- Saisonstart für Schwimmer mit „Corona“-Auflagen
- „Corona-Testphase“ vom 11. Juni 2020 bis 2. Juli 2020

Wegen der Corona-Pandemie musste der Start in die Freibadesaison im Hockermühlbad vom 1. Mai 2020 auf den 11. Juni 2020 verschoben werden. Bedingung für die Öffnung sind umfangreiche Schutz- und Hygienemaßnahmen die von den Badegästen und vom Personal einzuhalten sind.

Für den Betrieb von Freibädern im Rahmen der Corona-Krise liegen keine allgemein gültigen Vorgaben vor. Die Politik hat lediglich einen Mindestrahmen an Maßnahmen vorgegeben, den die Stadtwerke Amberg Bäder und Park GmbH bei der Erstellung ihres individuellen Schutz- und Hygienekonzeptes berücksichtigt hat.

Die Umsetzung dieser Schutz- und Hygienemaßnahmen soll eine höhere Sicherheit für die Badegäste ermöglichen, führt dadurch aber zu deutlich niedrigeren Besucherzahlen und gleichzeitig zu höheren Kosten. Auch der Aspekt „Haftung“ muss geprüft und abgewogen werden. Dies eine Reihe von anderen Badbetreibern bereits dazu veranlasst, die Freibäder in dieser Saison nicht zu öffnen.

Die Stadtwerke Amberg Bäder und Park GmbH hat sich jedoch dazu entschieden, die Öffnung des Hockermühlbades in mehreren Schritten/Stufen vorzunehmen, um das erarbeitete Schutz- und Hygienekonzept unter Praxisbedingungen zu testen und Erfahrungen zu sammeln, die in die weiteren Stufen der Badöffnung mit einfließen sollen.

Stufe 1 der Freibadesaison im Hockermühlbad startet am 11. Juni 2020 um 08:00 Uhr. In dieser ersten Testphase bis zum 2. Juli 2020 steht den Badegästen ausschließlich das Sportbecken zur Verfügung. Die Öffnungszeiten sind – wie gewohnt - täglich von 08:00 bis 20:00 Uhr. Letzter Einlass: 18:30 Uhr.

Beim erarbeiteten Schutz- und Hygienekonzept gilt, neben den Abstandsregelungen und Vorgaben zum Mund-Nasen-Schutz, ab dem 11. Juni 2020 bis zunächst 2. Juli 2020 Folgendes:

Nur das Sportbecken ist geöffnet

- Nichtschwimmer-, Springer- und Planschbecken bleiben geschlossen
- Maximale gleichzeitige Besucherzahl im Hockermühlbad 200 Personen; Kontrolle durch Eingangsdrehkreuz
- Es dürfen sich max. 150 Personen gleichzeitig im Becken befinden
- Pro Bahn max. 20 Personen
- Die Bahnen sind mit Leinen für „Aquajogger“, „Rückenschwimmer“, „Sport- und Hobbyschwimmer“
  abgetrennt; es wird „im Kreis“ geschwommen
- Wärmehallen mit Duschen und Toiletten sind gesperrt
- Einzelumkleiden im Außenbereich inkl. „brauner Umkleiden“, im Eingangsbereich links, sind mit den
  entsprechenden Schließfächern geöffnet
- Toilettenanlagen neben dem braunen Umkleidebereich können getrennt nach Damen und Herren genutzt
   werden
- Außenduschen inkl. Solarduschen können genutzt werden
- Liegewiesen sind gesperrt
- Keine Vergabe von Mietfächern

Aufgrund des gemeinsamen Bekanntmachung der Bayerischen Staatsministerien des Innern, für Sport und Integration und für Gesundheit und Pflege, vom 29. Mai 2020 „Corona-Pandemie: „Rahmenhygienekonzept Sport“ ist zudem die Dokumentation mit Angaben von Namen und sicherer Erreichbarkeit für eine mögliche Ermittlung von Kontaktpersonen bei einem nachträglich identifizierten COVID-19-Fall unter Gästen oder Personal erforderlich.

Aus diesem vorgegebenen Sachverhalt ist der Zugang zum Hockermühlbad in der ersten Testphase vom 11. Juni 2020 bis zum 2. Juli 2020 ausschließlich mit einer besonderen Eintrittskarte, der Corona-Test-Card möglich. Ein Verkauf von Einzelkarten findet nicht statt.

Die „Corona-Test-Card“ kostet 15,00 Euro und kann im Zeitraum vom 11. Juni 2020 bis 2. Juli 2020 im Prinzip wie eine „Dauerkarte“ genutzt werden. Aufgrund der Zugangsbeschränkungen sollte die Badezeit pro Besuch jedoch möglichst nicht länger als zwei Stunden betragen; so kann möglichst vielen Badegästen der Schwimmbadbesuch ermöglicht werden.

Kinder sind bis 6 Jahre frei, haben aber nur in Begleitung von Erwachsenen Zutritt zum Bad. Zutritt für Kinder/Jugendliche ab 14 Jahren ohne Begleitung.

Vorverkauf der „Corona-Test-Card“ direkt an der Hockermühlbad-Kasse zu folgenden Zeiten vor dem Start der Testphase:

Donnerstag, 4. Juni 2020         11:00 – 15:00 Uhr
Freitag, 5. Juni 2020                  15:00 – 18:00 Uhr
Samstag, 6. Juni 2020               10:00 – 14:00 Uhr
Montag, 8. Juni 2020                 08:00 – 12:00 Uhr
Dienstag, 9. Juni 2020               15:00 – 18:00 Uhr
Mittwoch, 10. Juni 2020            11:00 – 14:00 Uhr

Am Donnerstag 11. Juni 2020 ist die Kasse von 08:00 Uhr bis 13:00 Uhr und von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet.

Vom 12. Juni 2020 bis zum 2. Juli 2020 ist die Kasse täglich von 09:00 Uhr bis 13:00 Uhr und 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet.

Badegäste die bereits im Vorjahr eine Saisonkarte erworben hatten, können die „Corona-Test-Card“ auch per E-Mail, über kufue@stadtwerke-amberg.de, vorbestellen, müssen dabei jedoch folgende Daten angeben: Name, Vorname, Geburtsdatum; Adresse. Die Karte kann dann am nächsten Werktag zu den genannten Öffnungszeiten, an der Kasse im Hockermühlbad bezahlt und abgeholt werden. Die Zahlung kann ausschließlich in Bar erfolgen.

Weiter gelten alle bekannten Schutzmaßnahmen gegen das Coronavirus wie zum Beispiel das Einhalten eines Sicherheitsabstandes. Weitere Informationen hierzu finden Interessierte im Internet www.stadtwerke-amberg.de unter Bäder, „Hockermühlbad“ oder telefonisch unter 09621 603-830. Die Aushänge im Hockermühlbad Amberg und die Anweisungen des Personals sind von den Badegästen unbedingt zu beachten und einzuhalten.

BILDER.

1. Saisonstart 2020 unter Corona-Auflagen im Hockermühlbad Amberg. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren.

2. Hockermühlbad Amberg ab 11. Juni 2020 startet das Freibad in eine „Corona“-Testphase. Das Personal ist im vollen Einsatz.

Bildnachweis: Karoline Gajeck-Scheuck

08.05.2020 - Kundenbüro Schwandorf öffnet am 19. Mai 2020 mit geänderten Öffnungszeiten

Kundenbüro Schwandorf der Stadtwerke Amberg Versorgungs GmbH öffnet wieder am 19. Mai 2020 mit geänderten Öffnungszeiten!

Nach den Lockerungen der Landesregierung eröffnet die Stadtwerke Amberg Versorgungs GmbH, das Kundenbüro in Schwandorf mit geänderten Öffnungszeiten.

Ab dem 19. Mai 2020 werden bis auf Weiteres, jeweils dienstags von 09:00 - 13:00 Uhr für die Kunden, die Stadtwerke Mitarbeiter vor Ort da sein.

Dies geschieht unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen und des vorgeschriebenen Abstandes. Zur Sicherheit der Kunden wurden im Kundenbüro verschiedene Infektionsschutz-Maßnahmen umgesetzt, wie zum Beispiel Infektionsschutzscheiben angebracht. Wie überall in Bayern gilt eine Maskenpflicht. Nur mit Schutz über Mund und Nase dürfen Kunden das Kundenbüro betreten. Der Zugang ist nur für maximal zwei Personen, ggf. in Begleitung eines Dolmetschers oder eines Betreuers.

Das Kundenbüro sollte aber aufgrund der unverändert bestehenden Infektionsgefahr nur in dringenden Fällen aufgesucht werden. Es wird empfohlen, möglichst viele Anliegen telefonisch, postalisch oder digital zu erledigen. Für An- und Abmeldungen sowie die Übermittlung von Zählerständen oder anderer Dokumente sollte ausschließlich die kontaktlose Kommunikation gewählt werden.

Bei Fragen erreichen die Kunden, die Kundencenter-Mitarbeiter telefonisch unter 0800 603-5555, per Fax 09621 604-499 oder E-Mail: kundencenter@stadtwerke-amberg.de von Mo-Fr 08.00 – 12:00 Uhr und Mo-Do 13:00 – 16:30 Uhr.

08.05.2020 - Kundenbüro Sulzbach-Rosenberg öffnet wieder am 18. Mai 2020

Kundenbüro Sulzbach-Rosenberg der Stadtwerke Amberg Versorgungs GmbH öffnet wieder am 18. Mai 2020

Nach den Lockerungen der Landesregierung eröffnet die Stadtwerke Amberg Versorgungs GmbH, das Kundenbüro in Sulzbach-Rosenberg zu den regulären Öffnungszeiten ab Montag, den 18. Mai 2020.

Dies geschieht unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen und des vorgeschriebenen Abstandes. Zur Sicherheit der Kunden wurden im Kundenbüro verschiedene Infektionsschutz-Maßnahmen umgesetzt, wie zum Beispiel Infektionsschutzscheiben angebracht. Wie überall in Bayern gilt eine Maskenpflicht. Nur mit Schutz über Mund und Nase dürfen Kunden das Kundenbüro betreten. Der Zugang ist nur für jeweils eine Person möglich, ggf. in Begleitung eines Dolmetschers oder eines Betreuers. Im Eingangsbereich/Foyer dürfen maximal zwei Personen zusätzlich warten.

Das Kundenbüro sollte aber aufgrund der unverändert bestehenden Infektionsgefahr nur in dringenden Fällen aufgesucht werden. Es wird empfohlen, möglichst viele Anliegen telefonisch, postalisch oder digital zu erledigen. Für An- und Abmeldungen sowie die Übermittlung von Zählerständen oder anderer Dokumente sollte ausschließlich die kontaktlose Kommunikation gewählt werden.

Bei Fragen erreichen die Kunden, die Kundencenter-Mitarbeiter telefonisch unter 0800 603-5555, per Fax 09621 604-499 oder E-Mail: kundencenter@stadtwerke-amberg.de von Mo-Fr 08.00 – 12:00 Uhr und Mo-Do 13:00 – 16:30 Uhr.

08.05.2020 - Kundencenter Amberg öffnet wieder am 18. Mai 2020

Kundencenter Amberg der Stadtwerke Amberg Versorgungs GmbH öffnet wieder am 18. Mai 2020

Nach den Lockerungen der Landesregierung eröffnet die Stadtwerke Amberg Versorgungs GmbH, das Amberger Kundencenter zu den regulären Öffnungszeiten ab Montag, den 18. Mai 2020.

Dies geschieht unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen und des vorgeschriebenen Abstandes. Zur Sicherheit der Kunden wurden im Kundencenter Amberg verschiedene Infektionsschutz-Maßnahmen umgesetzt, wie zum Beispiel Infektionsschutzscheiben angebracht. Wie überall in Bayern gilt eine Maskenpflicht. Nur mit Schutz über Mund und Nase dürfen Kunden das Stadtwerke-Gebäude betreten. Das Gebäude darf nur am seitlichen Eingang der Gasfabrikstraße (gegenüber ILS und Feuerwehr) betreten werden. Der Zugang zum Kundencenter ist nur für jeweils eine Person möglich, ggf. in Begleitung eines Dolmetschers oder eines Betreuers. Im Eingangsbereich können maximal drei Personen zusätzlich warten.

Das Kundencenter sollte aber aufgrund der unverändert bestehenden Infektionsgefahr nur in dringenden Fällen aufgesucht werden. Es wird empfohlen, möglichst viele Anliegen telefonisch, postalisch oder digital zu erledigen. Für An- und Abmeldungen von Strom, Gas und Wasser sowie die Übermittlung von Zählerständen oder anderer Dokumente sollte ausschließlich die kontaktlose Kommunikation gewählt werden.

Ein- und Auszahlungen sollten weiterhin grundsätzlich per Überweisung erfolgen. Bargeld-Ein-/Auszahlungen dürfen am Kassenautomaten nur unter Zuhilfenahme eines Mitarbeiters des Kundencenters erfolgen.

Bei Fragen erreichen sie die Kundencenter-Mitarbeiter telefonisch unter 0800 603-5555, per Fax 09621 604-499 oder E-Mail: kundencenter@stadtwerke-amberg.de zu den regulären Öffnungszeiten.

23.04.2020 - Turnusmäßige Zählerwechsel starten wieder

Strom-, Gas-, Wasser- und Fernwärmezähler-Turnuswechsel starten ab 4. Mai 2020 wieder

Durch das Ausrufen des Katastrophenfalls in Bayern wurden ab dem 17. März 2020 die turnusmäßigen, planbaren Strom-, Gas-, Wasser- und Fernwämezählerwechsel der Stadtwerke Amberg Versorgungs GmbH ausgesetzt.

Ab Montag, den 27. April 2020, werden wieder Kunden-Terminanschreiben versendet, sodass die Turnuswechsel der Strom-, Gas-, Wasser- und Fernwärmezähler ab Montag, den 4. Mai 2020, wieder starten können. Die Firma Smetex GmbH wird im Auftrag der Stadtwerke Amberg Versorgungs GmbH die Strom- und Gaszählerwechsel vornehmen. Alle Mitarbeiter der Fremdfirmen und auch die Stadtwerke-Mitarbeiter können auf Wunsch der Kunden vor Ort ihren Dienst-/Ausweis vorzeigen, um sich entsprechend auszuweisen.

Fragen zum Strom-Zähleraustausch beantwortet Georg Fröhler von den Messdiensten der Stadtwerke Amberg Versorgungs GmbH gerne telefonisch unter Tel. 09621 603-641 oder per E-Mail an georg.froehler@stadtwerke-amberg.de. Anprechpartner für Fragen zum Gas-, Wasser- und Fernwärme-Zähleraustausch ist Herbert Ströhl von den Messdiensten der Stadtwerke Amberg Versorgungs GmbH (Tel. 09621 603-741/herbert.stroehl@stadtwerke-amberg.de).

16.04.2020 - "Amberg hält zusammen - auch weiterhin"

Stadtwerke Amberg entlasten Vereine mit Liegenschaften in Amberg - im Corona-Katastrophenfall

Durch das Ausrufen des Katastrophenfalls in Bayern durch das Coronavirus haben stehen auch zahlreiche Vereine mit Liegenschaften in Amberg vor finanziellen Problemen.

Als schnelle, unkomplizierte Hilfe bieten die Stadtwerke Amberg auch den betroffenen Vereinen mit Liegenschaften in Amberg an, die monatliche Abschlagspauschale für die Fälligkeiten 30. April 2020 und 31. Mai 2020 auf die Hälfte zu reduzieren. Hierzu wird ein Foto vom aktuellen Zählerstand und eine Erklärung für die Reduzierung benötigt, beispielsweise, dass die Schließung angeordnet wurde und damit der Strom-, Gas-, Wasserverbrauch sich deutlich reduziert hat. Das Foto und die Erklärung sind dann per E-Mail an kundencenter@stadtwerke-amberg.de zu senden.

Die Stadtwerke Amberg Versorgungs GmbH unterstützen seit Jahren die Vereine vor Ort. Das freiwillige Engagement in vielen Vereine von Bürger*innen ist enorm und so ist es auch den Stadtwerken Amberg sehr wichtig, diese in der Krise so gut wie es geht zu unterstützen.

01.04.2020 - Trinkwasser-Installation: Was tun bei vorübergehender Stilllegung?

Trinkwasser-Installationen in Privat- oder Gewerbegebäuden – Richtiger Umgang bei einer vorübergehenden Stilllegung

Im Zuge der Maßnahmen gegen das Coronavirus, kann es vorkommen, dass die Trinkwasser-Installationen bei Gebäuden oder Wohnungen im privaten sowie im gewerblichen Bereich eine längere Zeit nicht genutzt werden. Zum Schutz des Hauseigentümers/der Bewohner ist es deshalb erforderlich, entweder den bestimmungsgemäßen Betrieb aufrechtzuerhalten oder die Trinkwasser-Installation vorübergehend stillzulegen.

Die Trinkwasserleitungen und –armaturen (Trinkwasserhähne, Duschen, Toiletten) sollten ständig mit Wasser durchströmt sein. Zum Schutz des Trinkwassers und vor einer Anreicherung mit Bakterien, sind die Vorgaben der DIN EN 806-5 und der DIN 1988-100 zu beachten.

Der bestimmungsgemäße Betrieb ist gegeben, wenn das Trinkwasser in der Anlage mindestens alle sieben Tage, besser alle drei Tage, vollständig ausgetauscht wird. Mit regelmäßigen Öffnen aller Wasser-Entnahmestellen kann dies sichergestellt werden oder auch mit automatischen Spülarmaturen. Diese Empfehlungen gaben die Stadtwerke Amberg bisher auch schon nach einer längeren Abwesenheit, z. B. während eines Urlaubs. Bei einer vorübergehenden Stilllegung der Trinkwasser-Installation ist es besser, diese mit Trinkwasser befüllt zu belassen und die Absperrarmatur an der Wasserzähleranlage abzusperren. Ist nur eine Wohnung, nicht das ganze Gebäude betroffen, dann empfiehlt es sich, nur die Absperrarmatur in der Zuleitung zur Wohnung abzusperren.

Bei der Wiederinbetriebnahme genügt es üblicherweise, alle Entnahmestellen vollständig zu öffnen und das Wasser bis zur Temperaturkonstanz abfließen zu lassen. Dies kann zum Beispiel getestet werden, indem man solange den Finger unter dem Wasserstrahl hält, bis sich die Temperatur des kalten Trinkwassers nicht mehr verändert. Wurde die Trinkwasser-Installation komplett entleert oder ist diese länger als sechs Monate im befüllten Zustand belassen worden, dann sollte ein Fachinstallationsunternehmen zur sicheren Wiederinbetriebnahme der Trinkwasser-Installation hinzugezogen werden. Regionale Fachinstallationsunternehmen finden Interessierte unter https://www.stadtwerke-amberg.de/hausanschluss.html hier im Installateur Verzeichnis Gas und Wasser.

Weitere Informationen erhalten Betroffene auch unter:
https://www.dvgw.de/themen/wasser/verbraucherinformationen/trinkwasser-installation/
https://www.stadtwerke-amberg.de/wasser.html

Für spezielle Fragen zu diesem Thema steht Betriebsingenieur Maximilian Deget, Abteilung Netze & Erzeugung, der Stadtwerke Amberg Versorgungs GmbH unter Tel. 09621 603-702 oder per E-Mail (maximilian.deget@stadtwerke-amberg.de) zur Verfügung

26.03.2020 - Kundencenter Amberg und Kundenbüros bleiben vorerst geschlossen

Unser Kundencenter in Amberg und die Kundenbüros in Sulzbach-Rosenberg und Schwandorf bleiben bis voraussichtlich 19. April 2020 geschlossen.

25.03.2020 - Stadtwerke Amberg entlasten Kleingewerbe

„Amberg hält zusammen“ – Stadtwerke Amberg entlasten Gasthäuser und das lokale Kleingewerbe im Corona - Katastrophenfall

Durch das Ausrufen des Katastrophenfalls in Bayern durch das Coronavirus mussten zahlreiche Gasthäuser und Kleinbetriebe auch in Amberg schließen. Die Idee, den zwangsgeschlossenen Gasthäuser und Kleinbetrieben bei der monatlichen Abschlagspauschale entgegen zu kommen, kam von Maximilian Winkler von der Brauerei Winkler und wurde von den Stadtwerken Amberg aufgegriffen.

Als schnelle, unkomplizierte Hilfe bieten die Stadtwerke Amberg den betroffenen Kleinunternehmen an, die monatliche Abschlagspauschale für die Fälligkeiten 30 April 2020 und 31. Mai 2020 auf die Hälfte zu reduzieren. Hierzu wird ein Foto vom aktuellen Zählerstand und eine Erklärung für die Reduzierung benötigt, beispielsweise, dass die Schließung angeordnet wurde und damit der Strom-, Gas-, Wasserverbrauch sich deutlich reduziert hat.

Das Foto und die Erklärung sind dann per E-Mail an kundencenter@stadtwerke-amberg.de zu senden.

Die Stadtwerke Amberg Versorgungs GmbH lebt seit vielen Jahren eine gute Partnerschaft mit den Gastronomen und Kleinbetrieben vor Ort. „Uns ist wichtig, gemeinsam gut durch diese Krise zu kommen und wünschen allen Betroffenen das Allerbeste!“, so Stadtwerke Amberg Versorgungs GmbH-Geschäftsführer Prof. Dr. Stephan Prechtl und Maximilian Winkler von der Brauerei Winkler.

17.03.2020 - Turnusmäßige Zählerwechsel verschieben sich

Katastrophenfall in Bayern: Strom-, Gas-, Wasser- und Fernwärmezähler-Turnuswechsel verschieben sich

Durch das Ausrufen des Katastrophenfalls in Bayern werden die turnusmäßigen, planbaren Strom-, Gas-, Wasser- und Fernwämezählerwechsel der Stadtwerke Amberg Versorgungs GmbH bis auf Weiteres ausgesetzt.

Die bereits versendeten Kunden-Terminanschreiben der für die Stadtwerke Amberg Versorgungs GmbH tätigen Firma Smetex GmbH sind somit hinfällig. Alle bisher angeschriebenen Kunden erhalten die Information über den Terminausfall bzw. die Neuterminierung zusätzlich direkt per Anschreiben.

Fragen zum Strom-Zähleraustausch beantwortet Georg Fröhler von den Messdiensten der Stadtwerke Amberg Versorgungs GmbH unter Tel. 09621 603-641 oder per E-Mail an georg.froehler@stadtwerke-amberg.de.

Fragen zum Gas-, Wasser- und Fernwärme-Zähleraustausch beantwortet Herbert Ströhl von den Messdiensten der Stadtwerke Amberg Versorgungs GmbH unter Tel. 09621 603-741 oder per E-Mail an herbert.stroehl@stadtwerke-amberg.de.

17.03.2020 - Baumaßnahmen Steingutstraße verzögern sich

Katastrophenfall in Bayern sorgt für Verzögerung bei der Baumaßnahme „Steingutstraße“

Der Katastrophenfall in Bayern sorgt bei einer der Baumaßnahmen der Stadtwerke Amberg für Verzögerungen: Die Baumaßnahme "Steingutstraße" muss aufgrund von Engpässen beim beauftragten Tiefbau-Unternehmen vorübergehend eingestellt werden. Die Leitungsverlegung in der Kickstraße/Degelbergweg ist davon nicht betroffen. Sobald sich die Lage wieder bessert, werden auch die Arbeiten in der Steingutstraße fortgesetzt.

Fragen rund um die anstehenden Baumaßnahmen beantwortet Herr Betriebsingenieur Dipl.-Ing. (FH) Stefan Prüfling unter Tel. 09621 603-704.

Weitere Informationen zu anstehenden Baumaßnahmen der Stadtwerke Amberg können Interessierte auf der Internetseite www.stadtwerke-amberg.de unter der Rubrik „Wir bauen für Sie“ abrufen.

16.03.2020 - Informationen der Stadtwerke Amberg

Aktuelle Informationen zum Katastrophenfall in Bayern:
- Stadtwerke Amberg Versorgungs GmbH
- Stadtwerke Amberg Bäder und Park GmbH -  Kurfürstenbad Amberg

Die Stadtwerke Amberg sind ein Unternehmen, welches für die Daseinsfürsorge sehr wichtig ist. Als Dienstleister für eine wichtige Infrastruktur müssen die Stadtwerke Amberg handlungsfähig bleiben, auch um Versorgungsstörungen zum Beispiel im Geschäftsfeld Strom, Gas, Fernwärme oder Wasser zu beheben.

Die Versorgung mit Strom, Gas, Wasser und Fernwärme ist derzeit gesichert. Die entsprechenden Mitarbeiter sind im Dienst und sorgen für eine sichere Versorgung. 

Zur Eindämmung der Verbreitung des Coronavirus werden jedoch das Kundenbüro in Schwandorf, Sulzbach-Rosenberg und das Kundencenter in Amberg mit Wirkung zum 17. März 2020 bis mindestens 30. März 2020 einschließlich geschlossen. Die Kundencenter-Mitarbeiter stehen den Kunden jedoch gerne telefonisch unter 0800 603-5555, per Fax 09621 604-499 oder E-Mail an kundencenter@stadtwerke-amberg.de zu den regulären Öffnungszeiten zur Verfügung. Der Chipkartenautomat im separaten Gebäude kann von den Kunden weiterhin genutzt werden. Hier werden die Kunden gebeten, die bekannten Hygienemaßnahmen zu beachten.

Die Bayerische Staatsregierung unter der Führung von Ministerpräsident Dr. Markus Söder hat heute mit der Verkündung des Katastrophenfalls auch die Schließung der Bäder beschlossen, somit ist auch das Kurfürstenbad Amberg ab morgen geschlossen. Die Tiefgaragen Kurfürstenbad und Ziegeltor bleiben geöffnet.

Die Bürger*innen werden gebeten, die Aushänge und Informationen auf der Homepage www.stadtwerke-amberg.de zu beachten. Sobald sich Änderungen ergeben wird auch die regionale Presse wieder informiert.

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