Amberger Stadträte besichtigen im neuen Baugebiet Drillingsfeld II, die neue regenerative, effiziente und umweltfreundliche Fernwärme der Stadtwerke Amberg.

Die ersten Häuser stehen bereits und der nächste Winter naht, so dass das Thema Versorgung mit Wärme ein Aktuelles ist. Die Bauherren können mit dieser regenerativen Fernwärme im Drillingsfeld II mehrfach sparen. Zum einen erhalten Sie den Primärenergiefaktor „Null“ und somit haben die künftigen Hauseigentümer die KfW-Standards erfüllt. Zum anderen sind im Kaufpreis des Grundstücks bereits die Erschließungskosten „Fernwärme“ bereits enthalten und damit bezahlt.

Die Fernwärmeversorgung für das neue Baugebiet ist mit der benachbarten Biogasanlage von Eigentümer und Betreiber, Manfred Beck für die künftigen Hausbesitzer ein gutes Angebot. In das Fernwärmenetz zur Versorgung der Wohngebäude wird die Abwärme aus dem BHKW der benachbarten Biogasanlage eingespeist.

Insbesondere durch den Einbezug der Abwärme aus dem BHKW der Biogasanlage werden die CO2 Emissionen, im Vergleich zu konventionellen Heizungsanlagen, deutlich reduziert. Die Abwärme aus dem BHKW der Biogasanlage ist sozusagen „CO2 frei“. Damit werden jährlich über 150 Tonnen Kohlendioxid vermieden. Die Stadträte waren von der eindrucksvollen Maßnahme im Rahmen des Klimaschutzkonzeptes der Stadt Amberg sehr angetan. 

Bei Interesse an der Fernwärmeversorgung, steht Thomas Reiß, Leiter Energiehandel & Vertrieb unter 09621 603-421 zur Verfügung. 

BILD: Eine finanziell interessante und umweltfreundliche Variante um sich Wärme ins Haus zu holen, so der Tenor der anwesenden Stadträte (v.l.n.r.) Daniel Holzapfel, Martin Seibert und Thomas Bärthlein. Viele Fragen konnten direkt vor Ort vom Geschäftsführer der Stadtwerke Amberg Prof. Stephan Prechtl (2. v. l.) und dem Prokuristen, Netze & Erzeugung Dipl.-Ing. (FH) Martin Malitzke (r.) geklärt werden.

Fotonachweis: Karoline Gajeck-Scheuck

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